Pressemitteilungen

Vorschriften zur Kennzeichnungspflicht für Gaststätten und Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung

Eine Kennzeichnungspflicht besteht bei lose abgegebenen Lebensmitteln für bestimmte Zusatzstoffe. Dazu gelten die Bestimmungen der „Verordnung über die Zulassung von Zusatzstoffen zu Lebensmitteln zu technologischen Zwecken (Zusatzstoff-Zulassungsverordnung - ZZulV)“ von 1998, die zuletzt am 30.September 2008 geändert wurde.

Bewertung des Koalitionsvertrages zwischen CDU, CSU und FDP

Unabhängig vom Thema Mehrwertsteuer bleibt festzuhalten, dass noch nie zuvor so viele tourismuspolitische Forderungen und Themen aufgegriffen wurden.  

Die Koalition reduziert die MwSt. für die Hotellerie auf 7 %

Es hat sich gelohnt!

So hat Deutschland gewählt!

Informieren Sie sich über Ihre Wahlkreisergebnisse unter www.bundestag.de 

 

Nach der Bundestagswahl 2009

„Das Wahlergebnis ist eine große Chance für Deutschland. Die Zeit der Kompromisse ist vorbei.

Florian Neumann Weltmeister

Goldmedaille für Jungkoch aus Schleswig-Holstein bei der Weltmeisterschaft der Köche in Kanada (Headline)

Unsere PRO 7% Demonstration, am 07. Juli 2009 in Neumünster

Gastgewerbe demonstrierte am 7.7.09 für 7% MWST in Neumünster.

Zahlreiche Mitglieder folgten dem Aufruf des DEHOGA Schleswig-Holstein zum Kampf für die Mehrwertsteuersenkung in der Gastronomie und Hotellerie.

DEHOGA-Argumente Pro 7%

Für die Hotellerie und Gastronomie würde dieser Schritt die längst überfällige Beseitigung der massiven Wettbewerbsbenachteiligung in Europa bedeuten.

Alle notwendigen Informationen finden Sie hier

PRO 7% Haben Sie schon unterschrieben? Jede Stimme zählt!

Deutschlands Hoteliers und Gastronomen fordern fairen Wettbewerb und Chancengleichheit in Deutschland und Europa. Werden beim Bäcker, Metzger und im Einzelhandel nur 7% MwSt. fällig, sind es in der Gastronomie volle 19% MwSt.

PRO 7%: Die Welt der politischen Unterstützer wird bunter - machen Sie mit!

Die FDP sowie die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Saarland wissen wir bereits an unserer Seite, worüber wir uns sehr freuen. Und die Zahl der Befürworter des reduzierten Mehrwertsteuersatzes für das Gastgewerbe wächst weiter.