Pressemitteilungen

Krankenkassenbeitrag - Bundeskabinett beschließt 15,5 Prozent

Nun ist es auch offiziell: Der Krankenkassenbeitrag für alle gesetzlich Versicherten steigt zum 1. Januar 2009 auf einheitlich 15,5 Prozent. Den entsprechenden Beschluss fasste das Bundeskabinett am 29. Oktober. Mehr als 90 Prozent der Versicherten zahlen ab Januar mehr – und damit auch ihre Arbeitgeber.

Ihre Meinung ist gefragt - BGN-Umfrage zum Thema Instandhaltungsarbeiten

Fallen technische Anlagen aufgrund von Störungen aus, bedeutet das für den Unternehmer häufig nicht eingeplante Ausfallzeiten und unerwartete Kosten. Der Druck ist hoch, die Anlage schnell wieder zum Laufen zu bringen, Fehler und unvorsichtiges Vorgehen sind dabei nicht ausgeschlossen. Nach Ansicht der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten (BGN) kann durch effiziente Planung und Organisation von Instandhaltungsarbeiten präventiv sicheres und gesundes Arbeiten gefördert werden.

GFK-Studie - Raucher und Nichtraucher gehen weniger aus

Nach der Einführung des Rauchverbots gehen die Deutschen weniger aus. Das ergab eine neue Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GFK), für die rund 2.000 Personen zu ihren Ausgehgewohnheiten befragt wurden. Neben dem Rauchverbot sei auch die aktuelle Wirtschaftslage ein Grund für die Entwicklung, so die GFK. Denn neben den Rauchern gingen auch die Nichtraucher seltener aus. Eine klare Trennung zwischen den Gründen Rauchverbot und Konsumzurückhaltung sei kaum möglich.

Zahl der Gästeübernachtungen auf Vorjahresniveau

Die Zahl der Gästeübernachtungen lag im September 2008 bei 37,5 Millionen und damit nahezu genauso hoch wie im Vorjahresmonat. Gegenüber August legten die Übernachtungen saison- und kalenderbereinigt um rund ein Prozent zu. Diese Entwicklung geht aus den vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamts (Destatis) hervor.

Novelle Verpackungsordnung - Empfehlungen für Gastronomen mit Außer-Haus-Verkauf

Ab Januar 2009 müssen alle Verkaufsverpackungen, die beim privaten Endverbraucher anfallen, über eines der Rücknahmesysteme wie z.B. Grüner Punkt oder Interseroh entsorgt werden. Das sieht die 5. Novelle der Verpackungsordnung vor. Damit besteht auch für Gastronomen, die Speisen und Getränke in sogenannten Serviceverpackungen oder in Einweggeschirr an ihre Gäste abgeben (insbesondere bei Take Away oder Home Delivery) keine Wahlfreiheit mehr zwischen der Selbstentsorgung und der Teilnahme an einem Rücknahmesystem.

Energiekampagne Gastgewerbe - Expertenchat und -hotline zum Thema Blockheizkraftwerke

Sie möchten wissen, wie man mit Blockheizkraftwerken und Kraft-Wärme-Kopplung Energie sparen kann? Dann stellen Sie unserem Fachexperten Dr. Jochen Arthkamp am 18. November Ihre Fragen.

Erbschaftsteuer - Große Koalition einigt sich auf Kompromiss

Die Erbschaftsteuer wird auch 2009 weiter bestehen, denn nach monatelangen Diskussionen hat sich die Große Koalition doch noch auf einen Kompromiss geeinigt. Viele Fragen sind allerdings noch offen, insbesondere was unter den Verwaltungsvermögensbegriff des Erbschaftsteuerrechts fällt. Auch zur Betriebsaufspaltung und zur Übertragung des Betriebes in zwei Schritten sind noch keine Details bekannt geworden.

Team Schleswig-Holstein belegt 3. Platz bei den 29. Deutschen Jugendmeisterschaften in den gastgewerblichen Ausbildungsberufen

[Kiel, 3. November 2008] Preisregen für das Team Schleswig-Holstein bei den 29. Deutschen Jugendmeisterschaften in den gastgewerblichen Ausbildungsberufen, die vom 1. – 3. November 2008 im Steigenberger Grandhotel Petersberg in Königswinter stattfanden. DEHOGA-Präsident Ernst Fischer zeichnete heute Morgen vor 300 geladenen Gästen die deutschlandweit besten Nachwuchskräfte aus. Koch Florian Neumann und Restaurantfachfrau Irina Dieser freuen sich über Goldmedaillen, insgesamt belegte das Team Schleswig-Holstein den 3.

Designkontor- Tag der offenen Tür

Wie schaffen wir mehr Wohlfühlquartiere im Urlaubsland zwischen den Meeren?

Um diese Frage geht es beim Designkontor Schleswig-Holstein. Mit der Broschüre „Lust auf Design“, den Informationsveranstaltungen zum Thema „Wohlfühlquartiere gestalten“ und dem angebotenen Bratungsprogramm haben wir schon viele Best-Practice-Beispiele gezeigt und Tipps für das perfekte Urlaubsquartier gegeben. Dabei haben Sie uns freundlicherweise geholfen, dass die Hinweise auch die Privatvermieter erreicht haben.

Rumänische Saisonarbeitnehmer - Neues Verfahren bei der Anforderung

Aufgrund von Bearbeitungsverzögerungen bei der rumänischen Arbeitsverwaltung in diesem Sommer hat die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) seit Anfang September das Verfahren bei der Anforderung von rumänischen Saisonarbeitnehmern geändert. Die sogenannte EZ/AV (Einstellungszusage/Arbeitsvertrag) wird nunmehr den deutschen Arbeitgebern bei namentlichen Anforderungen auf dem Postweg zugestellt. Es ist nicht mehr erforderlich, dass das Formular von der rumänischen Arbeitsverwaltung gestempelt wird.