Pressemitteilungen

Änderungen beim Mindestlohngesetz

Wir freuen uns, Ihnen wieder ein Beispiel gelungener politischer Lobbyarbeit des DEHOGA's mitteilen zu können diesmal: Änderungen beim Mindestlohngesetz.

Die Informationen hierzu entnehmen Sie bitte dem beigefügten Schreiben.

Saunaleistungen ab dem 1. Juli 2015 mit 19 Prozent zu besteuern

Mehr hierzu entnehmen Sie hier.

Neue Ausbildungsvergütung ab 1. April 2016

Die Ausbildungsvergütungen für das Schleswig-Holsteinische Gastgewerbe werden ab dem 1. April 2016 wie folgt festgesetzt:

Im ersten Ausbildungsjahr: 560,-- Euro

Im zweiten Ausbildungsjahr: 630,-- Euro

Im dritten Ausbildungsjahr: 730,-- Euro 

Die Tarife für 2015 entnehmen Sie der PM.

Designkontor - Veranstaltung "Ferienwohnungen erfolgreich gestalten und vermarkten"

weitere Informationen entnehmen Sie hier.

Neue Tarife ab 1. April 2015 für das Schleswig-Holsteinische Gastgewerbe

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Ergebnisse der Tarifverhandlungen am 11. März 2015 entnehmen Sie bitte der Presseinformation.

Arbeitsmarkt – Weniger Minijobs im Januar – Mindestlohn vermutlich ein Grund

Offensichtlich hat die Einführung des Mindestlohns bereits erste Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Wie der Focus berichtete, verzeichnete die Minijobzentrale im Januar deutlich weniger geringfügig Beschäftigte als im Dezember. Die Zahl sank um 255.470 bzw. 3,7 Prozent. Zwar waren auch in den Vorjahren Rückgänge von Dezember auf Januar zu verzeichnen, da in der Vorweihnachtszeit zahlreiche Minijobber saisonbedingt eingesetzt werden.

Inflation – Verbraucherpreise steigen wieder – unter anderem wegen des Mindestlohns

Nachdem die Inflation in Deutschland zuletzt sogar im negativen Bereich gelegen hatte, meldet das Statistische Bundesamt für Februar wieder leicht steigende Preise. 0,1 Prozent mehr mussten die Verbraucher zuletzt für Waren und Dienstleistungen ausgeben. Einen Grund sehen Ökonomen in der Einführung des Mindestlohns. Denn die Preise hätten insbesondere in den Bereichen angezogen, wo der Mindestlohn zu merklichen Lohnzuwächsen geführt habe.

Mindestlohn-Urteil Berliner Richter halten Anrechnung von Urlaubsgeld und Sonderzahlungen für unzulässig

Urlaubsgeld und Sonderzahlungen dürfen nach Ansicht des Berliner Arbeitsgerichts nicht auf den gesetzlichen Mindestlohn angerechnet bzw. umgelegt werden. Die Richter hatten über den Fall einer Arbeitnehmerin entschieden, die bislang 6,44 Euro pro Stunde verdiente und ein jährliches Urlaubsgeld sowie eine Sonderzahlung erhalten hatte.

Mindestlohn-Umfrageergebnisse liegen vor - Dokumentations- und Umsetzungsaufwand belastet Unternehmer sehr – DEHOGA-Kritik bestätigt

Die Ergebnisse der Mindestlohn-Umfrage der Hochschule Heilbronn liegen vor.