Willkommen beim DEHOGA Schleswig-Holstein e.V. in Kiel

Unser Landesverband mit Sitz in Kiel und seinen 17 Kreis- und über 40 Ortsverbänden, gewährleistet die optimale Interessenvertretung gegenüber Kommune, Kreis, Bezirk und Land.


Das schleswig-holsteinische Hotel- und Gaststättengewerbe beschäftigt in rund 6.800 Betrieben mehr als 80.000 Beschäftigte. Schleswig-Holsteins Gastgewerbe ist der Hauptträger des Tourismus, von dem direkt und indirekt cirka jeder fünfte Schleswig-Holsteiner lebt.

10 gute Gründe für eine Mitgliedschaft!

Dabei sein lohnt sich - Werden Sie Mitglied!
Ihre Vorteile auf einen Blick entnehmen Sie unserer Broschüre

Leistungen für unsere Mitglieder:

Detaillierte Informationen entnehmen Sie unserem Infoblatt.

Online Hygiene Schulung für unsere Betriebe

Online - der einfache und günstige Weg für die jährliche Hygieneschulung

Wir alle kennen das: Die jährlich vorgeschriebene Wiederholungsbelehrung zur Hygieneschulung steht an. Also:

  • Einen Termin beim Amt erfragen
  • oder eine Fachkraft bestellen
  • Das Personal frei stellen
  • Anfahrtskosten erstatten
  • Ausfallzeit einkalkulieren
  • bzw. einen Termin für eine interne Schulung organisieren
  • die Fachkraft bezahlen

Und mit Sicherheit fehlt dann noch mindestens ein Mitarbeiter an diesem Termin.

Pressemitteilungen

Neue Ausbildungsvergütung ab 1. April 2016

Die Ausbildungsvergütungen für das Schleswig-Holsteinische Gastgewerbe werden ab dem 1. April 2016 wie folgt festgesetzt:

Im ersten Ausbildungsjahr: 560,-- Euro

Im zweiten Ausbildungsjahr: 630,-- Euro

Im dritten Ausbildungsjahr: 730,-- Euro 

Die Tarife für 2015 entnehmen Sie der PM.

Designkontor - Veranstaltung "Ferienwohnungen erfolgreich gestalten und vermarkten"

weitere Informationen entnehmen Sie hier.

Neue Tarife ab 1. April 2015 für das Schleswig-Holsteinische Gastgewerbe

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Ergebnisse der Tarifverhandlungen am 11. März 2015 entnehmen Sie bitte der Presseinformation.

Arbeitsmarkt – Weniger Minijobs im Januar – Mindestlohn vermutlich ein Grund

Offensichtlich hat die Einführung des Mindestlohns bereits erste Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Wie der Focus berichtete, verzeichnete die Minijobzentrale im Januar deutlich weniger geringfügig Beschäftigte als im Dezember. Die Zahl sank um 255.470 bzw. 3,7 Prozent. Zwar waren auch in den Vorjahren Rückgänge von Dezember auf Januar zu verzeichnen, da in der Vorweihnachtszeit zahlreiche Minijobber saisonbedingt eingesetzt werden.

Inflation – Verbraucherpreise steigen wieder – unter anderem wegen des Mindestlohns

Nachdem die Inflation in Deutschland zuletzt sogar im negativen Bereich gelegen hatte, meldet das Statistische Bundesamt für Februar wieder leicht steigende Preise. 0,1 Prozent mehr mussten die Verbraucher zuletzt für Waren und Dienstleistungen ausgeben. Einen Grund sehen Ökonomen in der Einführung des Mindestlohns. Denn die Preise hätten insbesondere in den Bereichen angezogen, wo der Mindestlohn zu merklichen Lohnzuwächsen geführt habe.

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